Naumburg an der Saale ist durch seinen Dom bekannt,

                                          nun soll Naumburg bekannter werden.

                Faszinierende Geschichten um die Stifterfigur aus dem Dom

Am 14.03.2008 hat in Naumburg  das erste bundesweite Uta-Treffen begonnen. Die weltberühmte gleichnamige Stifterfigur aus dem Dom

fasziniert die Menschen noch immer.      

Naumburg wurde förmlich überrannt von dem Interesse der Utas dieser Welt.

Es gibt kaum ein Kreuzworträtsel, das heute ohne den Namen "Uta" auskommt. "Markgräfin Uta von Ballenstedt", die Skulptur im Naumburger Dom gilt als eine der genialsten Schöpfungen deutscher Bildhauerkunst. Große Resonanz auf Uta-Treffen in Naumburg.

Der Name Uta und Interesse oder ein Bezug zur Markgräfin, deren Statue Mitte des 13. Jahrhunderts, rund 200 Jahre nach ihrem Tod, vom unbekannten "Naumburger Meister" geschaffen wurde, ist Voraussetzung für eine Anmeldung

Das dritte Uta-Treffen steht unter dem Motto "Auf den Spuren des Naumburger Meisters" und wendet sich erstmals auch an Männer und Frauen, für die andere Stifterfiguren im Dom Namenspaten waren. Dazu gehören Ekkehard, Hermann, Reglindis und Thimo.

            4. Uta-Treffen in Naumburg

Zum alljährlichen "Uta"-Treffen haben sich am Sonnabend 95 Frauen mit diesem Vornamen in Naumburg versammelt. Wie eine Sprecherin des Naumburger Doms mitteilte, sei das Interesse zurückgegangen. Die Zusammenkunft geht auf eine Idee des früheren Dom-Probstes Waldemar Schewer zurück. Ausgangspunkt ist die Stifterfigur der Markgräfin Uta von Ballenstedt (um 1000-1046). Die Steinfigur befindet sich im Westchor des Naumburger Doms.