Der Naumburger Dom mit seinen berühmten Stifterfiguren ist weltweit bekannt und Anziehungspunkt für viele Besucher.
Aber wußten Sie, dass der Christstollen erstmals urkundlich nicht in Dresden, sondern in Naumburg im Juli 1329 erwähnt wurde?
Der Bischof Heinrich von Naumburg verlieh den Naumburger Bäckern das Innungsrecht, d.h. das Recht, sich in einer Innung zu organisieren. Die Naumburger Bäcker hatten im Gegenzug jährliche Geldabgaben zu leisten und darüber hinaus am Christabend dem Bischof zwei lange weiße Brote, genannt Stollen, zu liefern.
Auf dem Weihnachtsmarkt erinnert die "Stollenszene" an diese historische Begebenheit.
Einzelheiten zur Geschichte der Stadt Naumburg sind nicht bekannt, die Entstehung der Stadt beginnt mit einer gesicherten Jahreszahl, es ist das Jahr 1028. Der Turm der Wenzelkirche gehört seit Alters her zum städtischen Besitz, denn der Kirchturm war gleichzeitig der wichtigste Wachturm der Stadt. 1991 bis 2001 saniert, wurde er im Mai 2001 wieder der Öffentlichkeit übergeben. 202 Stufen führen auf den Turm, die Türmerwohnung und die drüber liegende Laterne bieten einen grandiosen Ausblick. Zahlreiche Austellungstafeln informieren über das Leben und die Aufgaben der Türmer der Naumburger Stadtkirche St. Wenzel.
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| Für die Welt aber ist der Dom mit seinen berühmten Stifterfiguren der große Magnet der Saalestadt. Der Dom mit seinen Plastiken ist das große Kunsterlebnis, das Naumburg den Besuchern aus aller Welt schenkt. | ![]() |
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| Die Uta von Naumburg Der Schöpfer dieses Werkes ist anonym geblieben. Wo kam er her? Wo hat er vorher gearbeitet?
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aktuelles aus dem Rathaus
Oberbürgermeister Bernward Küper gab im September bekannt, dass es künftig nur noch vier Fachbereiche im Rathaus geben wird. Diese Frage beschäftige monatelang den Großteil der Beschäftigten in der Naumburger Stadtverwaltung.
Das bedeutet, die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, haben bis Ende des nächsten Jahres die Zitterpartie noch vor sich.
Neues Organigramm - Sechs Stellen vorläufig besetzt..... |






