Die Holländer Mühle zu Naumburg 1930. Damals stand sie frei auf dem Gelände, Blick vom Südosten.

 Die Mühle hat ein Wohnhaus bekommen, die Familie Förster war Betreiber der Mühle.

 

Am Flemminger Weg wurde gebaut.   
Es entstand ein Wohngebiet links der Mühle und im Vordergrund entstand ein Garagenkomplex. 
 Das war in den Jahren 1966-1970, 
die Mühle hatte damals noch fünf Flügel aus Holz. Durch einen 
Sturm wurden Teile der Flügel  so stark beschädigt, dass neue 
Flügel aus Metall angebracht wurden. 
Die Mühle war noch in Betrieb, Mischfutter wurde hergestellt. 
Die Mühle betrieb ein Mischfutterkombinat, in der Windfahne war    
die Inschrift des damaligen Eigentümers, Herr Förster noch 
vorhanden. 
Die Flügel wurden zu bestimmten Höhepunkten der Stadt Naumburg,
z.B.. zum "Kirschfest" bewegt. Ich wohnte unmittelbar in der Nähe 
und konnte oft Besucher der Stadt Naumburg sehen, die sich für die
Mühle interessierten und die Mühle aus verschiedenen Richtungen fotografierten.

 

Blick aus dem Kalten Tal.

 

Von der Kösener Straße, im Vordergrund 
ist das Weingut Gussek zu sehen, die 
Mühle als solches wegen der fehlenden 
Flügel leider nicht mehr. 

Auch Bahnreisende konnten die Mühle erkennen, heute wegen der fehlende Flügel ahnt keiner das dort ein Naturdenkmal zu sehen ist.

  

Das Gelände ist vom heutigen Besitzer eingezäumt, die Flügel fehlen komplett und nichts passiert. 

            Die Stadt Naumburg tut auch nichts.

                 Das Foto  entstand im  Herbst 2006.

 
 Wann geht es weiter - ??????? 
Immer neue Dreckecken in Naumburg  erstellt 13.04.07, 12:40h, 
Ja, Spittel-Ecken gibt es in Naumburg genug, das zeigt sich besonders deutlich, nachdem unsere Zeitung ihre Leser dazu aufgerufen hatte, neben den Lieblingsplätzen auch die Schandflecken zu bestimmen. 
Viele Beispiele wurde da genannt, vom Reußenplatz bis zum Knochenpark, vom Steinkreuzweg bis zur Jägerstraße. Und immer kommen neue hinzu. Beispielsweise das Buchholz. Dort machte eine Leserin einen kolossalen Reifenfriedhof aus. Schätzungsweise 100 ausrangierte Pneus lagern hier. Und am Othmarsweg türmen sich labbrige "Gelbe Säcke", obwohl noch lange nicht Abholtag ist. 

Gleiches wurde für das Terrain 
der Holländer Mühle beklagt.

Alle Beispiele zeigen: 

Die Spittel-Ecken unserer Stadt sind nicht nur hausgemacht, sie wären vor allem eines: leicht vermeidbar.


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